Bäm! Wir sind online! Die station ist geboren – Mitten im karneval.
So. Es ist passiert. Wir haben auf den Knopf gedrückt – und sind pünktlich zum Rosenmontag sichtbar geworden: Die STATION kommt! Da simma dabei! Und dat is wirklich prima!
kuratoren-Duo olé: Das sind Steffen und Anselm.
Steffen und Anselm hatten keinen Bock, einen eigenen Text über sich zu schreiben. Und haben also mich (Anna) gebeten, dass ich sie doch bitte vorstellen möge. Das tue ich hiermit. Nach meiner Facon. May I introduce, von links nach rechts: Steffen und Anselm.
Ein gemeinschafts-basierter Bahnhof?
Jawohl. Wir glauben: Das geht! Vor allem, seitdem uns das Myzelium Ökosystem für gemeinschaftsbasierte Unternehmungen begleitet – und uns Schritt für Schritt mitnimmt auf eine Reise hin zu neuen, solidarischen Wirtschaftsweisen.
Ahoi wir werden gefördert! Durch das programm “nrw dritte orte”!
Die Nachricht erreicht uns völlig unerwartet auf einem Hausboot in Utrecht: Herzlichen Glückwunsch. Ihr werdet ab jetzt gefördert durch das Programm NRW Dritte Orte des Landesministeriums für Kultur und Wissenschaft. Wir flippen aus! Und lassen die Korken knallen!
hallo. Ich bin sarah.
Ich erfinde mich gerade neu – in Form einer Café-und-Bahnhofs-Gestalterin. Meine Vorfahren (und somit auch ich) haben ihre Wurzeln in Wissen, also eine Station weiter. Meine Oma hat immer gesagt: “Au Bahnhof ist das Tor zur Welt”. Und dieses Tor werde ich nun wirklich mit-gestalten!
Hallo. Ich bin der Bahnhof.
Ich warte seit rund einem Jahrzehnt darauf, dass endlich jemand vorbeikommt und mich zu neuem Leben erweckt. Ich habe lange und laut gerufen. So lange, dass ich mich zum Schluss selbst nicht mehr ausstehen konnte. Jetzt, endlich, werde ich erhört. Ich bin der Anfang und das Ende, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Ich bin das Ankommen und das Aufbrechen, das Verweilen und das Vorübereilen. Ich bin die Zwischenzeit. Ich bin DIE STATION.